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Cortina d’Ampezzo | Geschichte | Sport | Bilder | Namens-Etymologie

Cortina d’Ampezzo (ladinisch Anpëz, früher auch deutsch: Petsch-Hayden) ist ein bekannter italienischer Ferienort in der Provinz Belluno in Venetien. In naher Zukunft könnte dieser Ort aber die Provinz wechseln und Bozen (Südtirol) angegliedert werden, geht es nach dem Volksentscheid vom Oktober 2007.

Der Ort liegt auf einer Höhe von 1211 m in den Dolomiten (Ampezzaner Alpen) und hat 6190 Einwohner (Stand am 31. Juli 2006), die Ampezzani oder Cortinesi genannt werden. Cortina d’Ampezzo war Austragungsort der Alpinen Skiweltmeisterschaft 1932 und der Olympischen Winterspiele 1956. Bis dahin war der Ort überwiegend ladinischsprachig, seither wird jedoch überwiegend italienisch gesprochen.

Heute ist Cortina d’Ampezzo wegen seiner erstklassigen Hotels und Geschäfte vor allem bei den „Reichen und Schönen“ bekannt und ein hervorragender Ausgangsort für Bergfreunde.

1981 verewigte sich der Ort im James-Bond-Abenteuer In tödlicher Mission. Für den Film wurden Szenen im Eisstadion, auf der Sprungschanze, auf der Bobbahn und im Ort selbst gedreht. Auch die Filme Leichen pflastern seinen Weg (1968) mit Klaus Kinski und Cliffhanger (1993) mit Sylvester Stallone wurden in den Bergen um Cortina d’Ampezzo gedreht, ebenso spielt der Film Der rosarote Panther (1963) teilweise dort.

In den Jahren 1921 bis 1963 war der Ort durch die Dolomitenbahn mit Toblach im Norden und Calalzo im Süden verbunden.

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